Verhaltenstherapie für Erwachsene
Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren.
Sie geht davon aus, dass psychische Beschwerden durch ein Zusammenspiel von Gedanken, Gefühlen, körperlichen Reaktionen und Verhaltensmustern entstehen – und auch wieder verändert werden können.
In der Therapie arbeiten wir gemeinsam daran...
... belastende Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen,
... neue, hilfreiche Strategien zu entwickeln,
... und diese im Alltag schrittweise umzusetzen.
Die Behandlung ist transparent, zielorientiert und auf Ihre aktuelle Lebenssituation ausgerichtet.
Sie werden aktiv in den therapeutischen Prozess einbezogen.
Behandlungsschwerpunkte
- Affektive Störungen (u.a. Depressionen)
- Angststörungen (u.a. Panikstörung, generalisierte Angststörung, Soziale Phobie)
- Zwangsstörungen
- Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Essanfallsstörung)
- Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen (z.B. nach Scheidung, Unfall,
- Tod einer nahe stehenden Person)
- Posttraumatische Belastungsstörungen
- Rückfallvorbeugung bei Substanzabhängigkeit (z.B. Alkohol- oder Cannabisabhängigkeit)
- Somatoforme und psychosomatische Störungen
- Burnout-Syndrom
- Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline-Persönlichkeitsstörungen)
Rahmen der Behandlung
Die Psychotherapie erfolgt im Rahmen der Verhaltenstherapie für Erwachsene.
Zu Beginn finden probatorische Sitzungen statt, in denen wir gemeinsam klären...
...ob eine Psychotherapie sinnvoll ist,
...welche Ziele im Vordergrund stehen,
...und ob eine Zusammenarbeit für beide Seiten passend ist.
Die Behandlung kann als Kurzzeit- oder Langzeittherapie erfolgen und richtet sich nach den geltenden psychotherapeutischen Richtlinien.
Das Angebot richtet sich an Personen ab 18 Jahren. Behandelt werden gesetzlich und privat Versicherte sowie Selbstzahlende.
